Bolivien: Klima
Bolivien kann man grob in drei Klimazonen einteilen
die sich stark von einander unterscheiden. So herrscht in den Regionen
des Tieflandes (Trinidad und Beni) tropisches Klima, was bedeutet,
dass es das gesamte Jahr über warm bis heiss ist und es in
der regnerischen Zeit bis zu 260 mm im Durchschnitt regnet.
Die beste Zeit hierher zu reisen dürfte daher wohl auch in
der trockenen Zeit von April bis September sein.
Im Altiplano hingegen herrscht ein gemäßigteres Klima,
wobei sich z.B. in La Paz die durchschnittliche Jahrestemperatur
um 12°C bewegt. Vor allem in kühleren und trockenen Monaten
von April bis September kann es ,wenn nicht die Sonne scheint, allerdings
ziemlich frostig werden. Vor allem ist es für europäische
Touristen ein bisschen ungewöhnlich, dass es auch hier keine
Heizungen in den Häusern und in den günstigen Hotels gibt,
weshalb man sich auf so manche kühle Nacht einrichten sollte.
In den "wärmeren" Tagen muss man sich aber auf das
gleiche Problem gefasst machen.
Extremer ist das Klima in den eigentlichen Anden, das als subpolar
bezeichnet werden kann, da eigentlich das ganze Jahr Schnee liegt
und ein eisiger Wind pfeift.
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Galerie

Einer der 36 oberhalb von Potosi liegenden Seen.
Sie stellen die Süsswasserversorgung der Stadt sicher.

Klimatabelle Santa Cruz
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