Deshalb hat sich in diesem Bereich eine vielseitige
Landwirtschaft angesiedelt, die sich hauptsächlich auf Getreide
spezialisiert hat.
Im südlichen Teil des andinen Hochlandes befinden sich viele
eindrucksvolle Salzseen, darunter auch der größte der
Welt, der Salar de Uyuni. Die Haupteinnahmequelle dieser Region
ist daher der Salzabbau.
Das Tiefland (zwischen 400 und 1700 Metern gelegen) lässt sich
in drei Zonen gliedern: Im Norden befindet sich das tropische Tiefland
mit undurchdringlichem, größtenteils unerforschtem Regenwald.
Im mittleren Teil, dem Benitiefland, überwiegt die Form der Feuchtsavanne.
Weiter im Süden befinden sich die verschiedensten Waldformen,
von Regenwald über Nebelwald bis hin zum europäischen Wald.
Ganz im Südosten findet man eine staubtrockene Dornbuschsavanne.
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Der Titicacasee von der Isla del Sol aus gesehen
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